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Prämien im Berufsfussball
99,00 CHF *
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Die Motivation eines Berufsfussballers in der Schweiz hängt massgeblich von den Prämien ab, die dem einzelnen Spieler oder der Mannschaft als Ganzes für besondere sportliche Leistungen resp. den sportlichen Erfolg in Aussicht gestellt werden. Obwohl das Versprechen von Prämien in der Fussballwelt weit verbreitet ist, wurde deren rechtlichen Einordnung und Behandlung noch keine grosse Aufmerksamkeit zuteil. Das Ziel dieser Arbeit ist die vertiefte rechtliche Auseinandersetzung mit den in der Fussballpraxis tatsächlich existierenden Prämienarten, wobei der Fokus auf den als Lohn zu qualifizierenden Leistungsprämien liegt, welche eine gesetzlich nicht ausdrücklich geregelte Vergütungsform darstellen. Die im Rahmen dieser Auseinandersetzung gewonnenen Erkenntnisse und Lösungsansätze können auch als Richtlinie ausserhalb der Fussballwelt dienen, wenn es um Fragen rund um die rechtliche Behandlung von variablem Leistungslohn geht.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.06.2020
Zum Angebot
Kundenbindung einer Zahnarztpraxis
18,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,0, SRH Hochschule Riedlingen, Sprache: Deutsch, Abstract: In den fünfziger Jahren gab es oft einen Nachfrageüberhang bei den Unternehmen und der Kunde musste auf sein Produkt warten. In den folgenden Jahren konnte allerdings ein Wandel vom Verkäufermarkt zum Käufermarkt beobachtet werden. Unternehmen sind heutzutage angehalten, ihre Kunden durch Marketingaktivitäten zu gewinnen und zu halten. Der Handel hat dies längst erkannt und versucht den Kunden durch Rabatte, attraktive Prämien, Punktesammelkarten, etc. an das Unternehmen zu binden. Allgemein versteht man unter Kundenbindung alle Massnahmen eines Unternehmens, die beabsichtigen die bisherigen und auch zukünftigen Verhaltensabsichten eines Kunden gegenüber einem Anbieter oder dessen Leistungen positiv zu gestalten. Die Beziehung zum Kunden soll für die Zukunft stabilisiert werden. Dieser Wandel verbunden mit dem Ziel einer hohen Kundenbindung gewinnt auch zunehmend Bedeutung im Gesundheitswesen. 'Die Zeiten, als Patienten das Wartezimmer bevölkerten und der niedergelassene Arzt keinen Gedanken darauf verschwendete, ob der Patient auch wiederkommt, sind vorbei.' Patienten erwarten optimale Behandlung, Beratung und Informationen. Es kommt nicht nur auf vielseitiges und qualitativ hochwertiges Leistungsangebot an, sondern ebenso auf 'die individuelle Note und vor allem die Sensibilität für die ärztliche Aufgabe und ihre Wirkung auf die Patienten.' Zusätzlich ist die Zahl der Zahnärzte und damit die Versorgungsdichte seit Anfang der neunziger Jahre deutlich angestiegen. Während ein Zahnarzt 1992 noch 1.439 Einwohner zu versorgen hatte, waren es im Jahr 2005 nur noch 1.264. Der Kampf um Patienten wird demzufolge härter. Warum soll ein Patient ausgerechnet in diese Praxis gehen, wenn es in der Nähe auch andere Praxen gibt, die das Gleiche anbieten? Mittels der folgenden Hausarbeit wird ein Marketingkonzept für eine zahnärztliche Gemeinschaftspraxis entwickelt, welches die beschriebenen Herausforderungen aufgreift und insbesondere das Ziel einer hohen Kundenbindung verfolgt. Dieses Konzept setzt sich aus strategischen und operativen Elementen zusammen. So umfasst Kapitel 2 das strategische Marketing mit der Analyse der Gemeinschaftspraxis, der Erarbeitung des Leitbildes und der Bestimmung der Gesamtpositionierung. Darauf aufbauend werden die Marketingeinsatzbereiche für den operativen Bereich festgelegt. In Kapitel 3 werden die speziellen Massnahmen bezüglich der Produkt und Dienstleistungspolitik, der Kommunikationspolitik und des Eigenmarketings herausgearbeitet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.06.2020
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Ernst Müller-Meiningen: Der Weltkrieg 1914-1917...
169,95 € *
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Frontmatter -- Inhaltsverzeichnis des I. Bandes -- Vorwort -- 1. Kapitel. Die völkerrechtliche Geltung der Abkommen der beiden Haager Friedenskonferenzen, insbesondere der sogenannten „Landkriegsordnung“ vom Jahre 1899 und 1907 für den jetzigen Krieg -- 2. Kapitel. Die Neutralität Belgiens -- 3. Kapitel. Die Mobilisierung und die Völkermoral -- 4. Kapitel. Feindselige Handlungen der Dreiverbandsstaaten vor der Kriegserklärung -- 5. Kapitel. Verletzung der Kongoakte. – Der Kolonialkrieg -- 6. Kapitel. Die Verwendung barbarischer Kriegsvölker im europäischen Kriege -- 7. Kapitel. Mißbrauch der Neutralität der Türkei -- 8. Kapitel. Die ägyptische Frage -- 9. Kapitel. Der Bruch der chinesischen Neutralität durch Japans und Englands Angriff auf Kiautschau -- 10. Kapitel. Die Verwendung von Dum-Dum-Geschossen und Ähnliches -- 11. Kapitel. Völkerrechtswidrige Behandlung diplomatischer Vertreter durch die Dreiverbandsstaaten. – Völkerrechtswidriges Benehmen diplomatischer Vertreter des Dreiverbandes -- 12. Kapitel -- 13. Kapitel. Franktireurkrieg und Mißhandlung Wehrloser vor und nach der Kriegserklärung (auch Gefangennahme von Zivilisten) -- 14. Kapitel. Aber Repressalien im allgemeinen und im Franktireurkrieg im besonderen. – Deutsche Gegenmaßregeln auf sanitärem Gebiete -- 15. Kapitel. Mißhandlung wehrloser Zivilisten vor und nach der Kriegserklärung -- 16. Kapitel. Gefangenenbehandlung: Völkerrechtswidrige Behandlung der Deutschen. Die Gefangennahme der Zivilisten insbesondere. Musterhafte Behandlung der feindlichen Gefangenen in Deutschland -- 17. Kapitel. Meuchlerische Tötung oder Verwundung von Verwundeten. Mißbrauch der weißen und der „Roten Kreuz-Flagge“ und Ähnliches -- 18. Kapitel. Niedermetzelung wehrloser Befangener insbesondere -- 19. Kapitel. Wegführung von Nichtkombattanten, Frauen und Kindern durch französische Soldaten aus Lothringen, durch Italiener aus den „befreiten, geplünderten Gegenden“ -- 20. Kapitel. Plünderung und Zerstörung des deutschen Eigentums -- 21. Kapitel. Geiseln. – Nötigung zum Verrat. – Verletzung der Parlamentäre -- 22. Kapitel. Sonstige mannigfaltige Unmoralitäten der Kriegführung des Dreiverbandes (Prämien für Mord, für neutrale Spionage Verwendung von Zuchthäuslern usw. – „wilde Züge“; sonstiger Gebrauch unzulässiger Waffen; – Vorschicken von Zivilpersonen – Anwerbung deutscher Zivilgefangener in Frankreich für die Fremdenlegion; Praktiken zur Täuschung über die deutsche Staatsangehörigkeit eingestellter französischer Soldaten; – Bestechungen) -- 23. Kapitel. Die Russengreuel in Ostpreußen insbesondere. – Rußland und unsere Zukunft -- 24. Kapitel. Juden- und sonstige russische Greuel in Polen, Galizien, Bukowina, im Kaukasus usw. – Russischer Millionenmord als Ziel großrussischer Politik -- 25. Kapitel. Deutsche Verwaltung in Belgien und Polen: Vorwürfe wegen Hungersnot usw. – Der Abschub der Bevölkerung in Nordfrankreich -- 26. Kapitel. Privateigentum im Kriege nach völkerrechtlicher und deutscher Auffassung -- 27. Kapitel. Einige neutrale und feindliche Zeugnisse über das Verhalten deutscher Truppen. – Französische Rechtskomödien -- 28. Kapitel. Nochmals der „Geist“ der Dreiverbandstruppen: Disziplinlosigkeit, Grausamkeit, Plünderungen und Zerstörungen eigenen Gutes, Selbstverstümmelungen usw. – Urteile ihrer Offiziere über vielen völkerrechtsfeindlichen „Geist“ der Dreiverbandstruppen -- 29. Kapitel. Kriegslist? – Amtliche Lügen als Kampfmittel – Mißbrauch der deutschen Uniform -- 30. Kapitel. Kabelzerstörung und Ksbelmißbrauch -- 31. Kapitel. Nochmals die Lügen-Revanche der Dreiverbandsregierungen und ihrer Presse: ein völkerrechtswidriges Kampfmittel – Dreiverbands- „Kriegskunst“ -- 32. Kapitel. Einige Bemerkungen über die französischen, englischen und belgischen „Greuelbücher“ und Ähnliches. – Allgemeines über die deutschen Untersuchungen der Greuel. – Englische

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.06.2020
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Prämien im Berufsfussball
97,99 € *
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Die Motivation eines Berufsfussballers in der Schweiz hängt massgeblich von den Prämien ab, die dem einzelnen Spieler oder der Mannschaft als Ganzes für besondere sportliche Leistungen resp. den sportlichen Erfolg in Aussicht gestellt werden. Obwohl das Versprechen von Prämien in der Fussballwelt weit verbreitet ist, wurde deren rechtlichen Einordnung und Behandlung noch keine grosse Aufmerksamkeit zuteil. Das Ziel dieser Arbeit ist die vertiefte rechtliche Auseinandersetzung mit den in der Fussballpraxis tatsächlich existierenden Prämienarten, wobei der Fokus auf den als Lohn zu qualifizierenden Leistungsprämien liegt, welche eine gesetzlich nicht ausdrücklich geregelte Vergütungsform darstellen. Die im Rahmen dieser Auseinandersetzung gewonnenen Erkenntnisse und Lösungsansätze können auch als Richtlinie ausserhalb der Fussballwelt dienen, wenn es um Fragen rund um die rechtliche Behandlung von variablem Leistungslohn geht.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.06.2020
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Kundenbindung einer Zahnarztpraxis
14,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,0, SRH Hochschule Riedlingen, Sprache: Deutsch, Abstract: In den fünfziger Jahren gab es oft einen Nachfrageüberhang bei den Unternehmen und der Kunde musste auf sein Produkt warten. In den folgenden Jahren konnte allerdings ein Wandel vom Verkäufermarkt zum Käufermarkt beobachtet werden. Unternehmen sind heutzutage angehalten, ihre Kunden durch Marketingaktivitäten zu gewinnen und zu halten. Der Handel hat dies längst erkannt und versucht den Kunden durch Rabatte, attraktive Prämien, Punktesammelkarten, etc. an das Unternehmen zu binden. Allgemein versteht man unter Kundenbindung alle Maßnahmen eines Unternehmens, die beabsichtigen die bisherigen und auch zukünftigen Verhaltensabsichten eines Kunden gegenüber einem Anbieter oder dessen Leistungen positiv zu gestalten. Die Beziehung zum Kunden soll für die Zukunft stabilisiert werden. Dieser Wandel verbunden mit dem Ziel einer hohen Kundenbindung gewinnt auch zunehmend Bedeutung im Gesundheitswesen. 'Die Zeiten, als Patienten das Wartezimmer bevölkerten und der niedergelassene Arzt keinen Gedanken darauf verschwendete, ob der Patient auch wiederkommt, sind vorbei.' Patienten erwarten optimale Behandlung, Beratung und Informationen. Es kommt nicht nur auf vielseitiges und qualitativ hochwertiges Leistungsangebot an, sondern ebenso auf 'die individuelle Note und vor allem die Sensibilität für die ärztliche Aufgabe und ihre Wirkung auf die Patienten.' Zusätzlich ist die Zahl der Zahnärzte und damit die Versorgungsdichte seit Anfang der neunziger Jahre deutlich angestiegen. Während ein Zahnarzt 1992 noch 1.439 Einwohner zu versorgen hatte, waren es im Jahr 2005 nur noch 1.264. Der Kampf um Patienten wird demzufolge härter. Warum soll ein Patient ausgerechnet in diese Praxis gehen, wenn es in der Nähe auch andere Praxen gibt, die das Gleiche anbieten? Mittels der folgenden Hausarbeit wird ein Marketingkonzept für eine zahnärztliche Gemeinschaftspraxis entwickelt, welches die beschriebenen Herausforderungen aufgreift und insbesondere das Ziel einer hohen Kundenbindung verfolgt. Dieses Konzept setzt sich aus strategischen und operativen Elementen zusammen. So umfasst Kapitel 2 das strategische Marketing mit der Analyse der Gemeinschaftspraxis, der Erarbeitung des Leitbildes und der Bestimmung der Gesamtpositionierung. Darauf aufbauend werden die Marketingeinsatzbereiche für den operativen Bereich festgelegt. In Kapitel 3 werden die speziellen Maßnahmen bezüglich der Produkt und Dienstleistungspolitik, der Kommunikationspolitik und des Eigenmarketings herausgearbeitet.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.06.2020
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